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In vielen Zeitungen und Magazinen wurde... flottelotteburnin,2017.04.17, 23:040 Kommentare

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Montag, 17.04.2017, 23:04

In vielen Zeitungen und Magazinen wurde die aktuelle Studie des Zentrum für Public Health zitiert, da in der Politik immer wieder der 12-Stunden-Tag Thema ist.
Untersucht wurden die Gesundheitsaspekte solch langer Arbeitstage am Beispiel von Altenpflegerinnen, die bereits solche Dienste leisten. Dienste dieser Dauer führen zu einer Tagesermüdung, die am verbleibenden Tagesrand nicht abgebaut werden kann. Nach zwei solchen Diensten müßte der Arbeitnehmer drei Tage frei haben, um sich vollständig zu erholen. Die Freizeit ist auch nicht adäquat nutzbar, da die Ermüdung so groß ist.

Es hat sich auch gezeigt, daß die Leistungsfähigkeit nach zehn Stunden deutlich abnimmt. Zugleich steigen Fehleranfälligkeit und Unfallgefahr. Das spricht auch eindeutig gegen geblockte Arbeitszeiten.
Wer jahrelang 50 Wochenstunden oder mehr arbeitet, hat ein deutlich höheres Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen und psychische Probleme. Besonders auffällig ist das bei Frauen, da bei ihnen auch der Großteil der Kindererziehung dazukommt.

Insgesamt stellte sich also das bestehende Acht-Stunden-System als gesunde Basis heraus. Wobei auch hier der Dienstnehmer darauf achten sollte, Pausen einzuhalten.

bildquelle: kosmo.at


Sonntag, 02.04.2017, 22:31

Die Faktoren Beschleunigung in allen Lebensbereichen und Lieblosigkeit in vielen gesellschaftlichen Bereichen sind sehr bestimmend und bedingen Erschöpfungszustände und Suchtverhalten. Das erklärte der Leiter des Instituts für psychische Gesundheit der Sigmund Freud Privatuniversität, Michael Musalek, auf einem Symposium, von dem die OÖN berichtete.

Es scheint ja ein Paradoxon, dass uns die Beschleunigung in vielen Lebensbereichen stresst: Wir essen kürzer (Stichwort Fastfood und Coffee to go), wir schlafen nachweislich weniger als vor wenigen Jahrzehnten, die Reisezeiten sind viel kürzer und Internet und mail müssten uns eigentlich Zeit sparen helfen. Das Gegenteil ist der Fall, auch durch die ständige Erreichbarkeit, die zusätzlich stresst.

Als Konsequenz führen Psychiater vor allem Burn-out-Zustände an. Diese entsprechen der aus den 1920er- Jahren bekannten „Neurasthenie“, die damals die Folge der ersten Phase massiver Beschleunigung durch Eisenbahn und moderne Elektrizität war.

Als Ausgleich zu diesen vielfältigen Belastungen wurden schließlich freudvolle und vor allem entlastende geistige und körperliche Betätigungen empfohlen.

bildquelle: liebeisstleben.com


Sonntag, 12.03.2017, 22:45

Im Karriereteil der OÖN wurde eine Studie vorgestellt, die zeigt, dass die Gruppe der 18 – 34-Jährigen am meisten von Stress gebeutelt ist. Ich fand das erstaunlich, da ich in etlichen Interviews von Arbeitgebern las, dass diese sogenannten „Millenials“ die erste Generation sind, der die Work-Life-balance wichtiger ist als ein Gehaltssprung.

Wahrscheinlich ist die Erklärung, dass jene 41 % der befragten 1000 Personen in diesem Alter, die angaben, am Arbeitsplatz akutem Stress ausgesetzt zu sein, auch im Privatleben starke Belastung empfinden.

Ein Viertel aller Berufstätigen sogar fühlt sich vom Burnout bedroht. Inge Schulz, die Leiterin der Human Ressources jenes Konzerns, der die Studie in Auftrag gab, erklärte das so: wer im Beruf zu Stressempfinden neigt, tut dies auch privat und neigt stärker zu Gesundheitsproblemen.

Allerdings habe sich auch herausgestellt, dass hohe Ansprüche am Arbeitsplatz nicht automatisch mit Stressbelastung gleichzusetzen sind. Oft seien es ganz andere Faktoren, die das Stressempfinden beeinflussen, wie Fremdbestimmung, unklare Arbeitsaufträge und oder die Monotonie des Berufsalltags.

bildquelle: millennialsmarketing.com