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Sonntag, 02.04.2017, 22:31

Die Faktoren Beschleunigung in allen Lebensbereichen und Lieblosigkeit in vielen gesellschaftlichen Bereichen sind sehr bestimmend und bedingen Erschöpfungszustände und Suchtverhalten. Das erklärte der Leiter des Instituts für psychische Gesundheit der Sigmund Freud Privatuniversität, Michael Musalek, auf einem Symposium, von dem die OÖN berichtete.

Es scheint ja ein Paradoxon, dass uns die Beschleunigung in vielen Lebensbereichen stresst: Wir essen kürzer (Stichwort Fastfood und Coffee to go), wir schlafen nachweislich weniger als vor wenigen Jahrzehnten, die Reisezeiten sind viel kürzer und Internet und mail müssten uns eigentlich Zeit sparen helfen. Das Gegenteil ist der Fall, auch durch die ständige Erreichbarkeit, die zusätzlich stresst.

Als Konsequenz führen Psychiater vor allem Burn-out-Zustände an. Diese entsprechen der aus den 1920er- Jahren bekannten „Neurasthenie“, die damals die Folge der ersten Phase massiver Beschleunigung durch Eisenbahn und moderne Elektrizität war.

Als Ausgleich zu diesen vielfältigen Belastungen wurden schließlich freudvolle und vor allem entlastende geistige und körperliche Betätigungen empfohlen.

bildquelle: liebeisstleben.com


Sonntag, 12.03.2017, 22:45

Im Karriereteil der OÖN wurde eine Studie vorgestellt, die zeigt, dass die Gruppe der 18 – 34-Jährigen am meisten von Stress gebeutelt ist. Ich fand das erstaunlich, da ich in etlichen Interviews von Arbeitgebern las, dass diese sogenannten „Millenials“ die erste Generation sind, der die Work-Life-balance wichtiger ist als ein Gehaltssprung.

Wahrscheinlich ist die Erklärung, dass jene 41 % der befragten 1000 Personen in diesem Alter, die angaben, am Arbeitsplatz akutem Stress ausgesetzt zu sein, auch im Privatleben starke Belastung empfinden.

Ein Viertel aller Berufstätigen sogar fühlt sich vom Burnout bedroht. Inge Schulz, die Leiterin der Human Ressources jenes Konzerns, der die Studie in Auftrag gab, erklärte das so: wer im Beruf zu Stressempfinden neigt, tut dies auch privat und neigt stärker zu Gesundheitsproblemen.

Allerdings habe sich auch herausgestellt, dass hohe Ansprüche am Arbeitsplatz nicht automatisch mit Stressbelastung gleichzusetzen sind. Oft seien es ganz andere Faktoren, die das Stressempfinden beeinflussen, wie Fremdbestimmung, unklare Arbeitsaufträge und oder die Monotonie des Berufsalltags.

bildquelle: millennialsmarketing.com


Sonntag, 19.02.2017, 20:51

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie es war, ins Arbeitsleben zurückzukehren. Nach langem Krankenstand und Reha ist man nicht mehr routiniert und hat viele Vorbehalte, etwa, was sich wohl die Kollegen denken. Ich wurde gottseidank mit Fragen verschont und mein Chef war ganz an meiner Seite. Er verbrachte die erste Zeit gemeinsam mit mir, um etwaige Unsicherheiten abzufangen, die aber nicht auftraten. Dazu war ich doch schon zu lange im Beruf gewesen.

Nachdem die Invaliditätspension im damaligen Sinne abgeschafft wurde und immer mehr Personen aus langen Krankenständen kommen, etwa aus Krebserkrankungen mit Chemotherapie, gab es mit Beginn des Jahres die Neuerung der „Wiedereingliederungshilfe“:
Wenn man nach einem mindestens sechswöchigen Krankenstand noch nicht fit für den Job ist, kann man mit dem Arbeitgeber Teilzeit vereinbaren, die bis zu sechs bzw. neun Monate andauern kann. Im Karriereteil des Kurier waren diese Rahmenbedingungen unter den Neuerungen des Jahres zu lesen.

Die Arbeitszeit kann auf 50 – 75 Prozent des gewohnten Pensums reduziert werden und der Arbeitnehmer erhält in dieser Zeit aliquot Krankengeld. Ich erinnere mich an einen Bericht, der auch einen Vertrauten im Betrieb vorsah, wenn es ein sehr großer Betrieb ist.

Natürlich hagelte es schon beim Vorschlag Kritik. Von Seiten der Wirtschaftskammer z.B., daß es kaum genützt werde. Ich fand jedenfalls bei meiner Recherche im Internet nur Angaben aus zweiter Hand und so eine Neuerung ist meiner Meinung nach ein Zeichen, wie sich die Arbeitswelt verändert..

bildquelle: Stuttgarter-Nachrichten.de