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Sonntag, 19.11.2017, 23:18

Ein Faktor von vielen, dir sich am Weg zum burnout beobachten lassen, ist der Verlust der Wahrnehmung für eigene Bedürfnisse. Anders wäre es nicht zu erklären, dass es in der Überlastung auch noch zur Entfremdung kommt. Anders könnte man auch nicht ständig die eigenen Grenzen ignorieren.

Bei Spitalsaufenthalt bzw. der Reha ist deshalb auch Genusstraining auf der Tagesordnung. Und zwar für alle Sinne. Ob Massagen, Geruch, Klang, Geschmack, etc.

Um es vielleicht gar nicht so weit kommen zu lassen, gibt es Genuss-Trainings-Seminare wie die von Alexandra Kubica, Dipl. Burnout-Prophylaxe-Trainerin, die in einer Gesundheitsbeilage der Kronen Zeitung zu Wort kam. „Übungen zur Sensibilisierung der Sinne lenken von äußerer Reizüberflutung ab, führen zu uns selbst, was wir fühlen, sehen, riechen, gerne möchten oder gar nicht wollen. Dazu gehört die Sensibilisierung der Sinne und mit ihnen zu experimentieren. Mit verschiedenen Übungen werden Tast-, Seh-, Geruchs- und Geschmackssinn angeregt und trainiert.“

Im Alltag genügen oft schon wenige Minuten, um schöne Augenblicke als Anker für die Seele wahrzunehmen, und um sich in Stresssituationen abzuschirmen.

Viele von uns wachsen in einem Umfeld auf, das von Leistungsdruck geprägt ist, wo Muße ein Tabu ist. Schade eigentlich, dass man dann erst wieder lernen muss, dass man genießen darf und sogar soll.

bildquelle: genuss.de (!)


Sonntag, 22.10.2017, 23:18

Einige Feiertage kommen wieder auf uns zu. Manche sind auch schon dabei, nochmals ein paar Tage in der Sonne zu planen.

Und mit den heutigen, flexiblen Arbeitszeiten haben viele von uns auch immer wieder einen freien Tag. In einem Beruf mit Wochenend- und Nachtdiensten hatte ich auch solche. Und die waren immer angefüllt mit Erledigungen.
Also aufstehen mit Wecker, hoffen, daß der Termin pünktlich zu Ende ist, damit die Parkplatzsuche zum nächsten Termin klappen kann etc. etc..

Eines Tages ergab sich die Situation, mit einem Energetiker darüber zu sprechen. Dieser erklärte mit, daß ein freier Tag eigentlich ein Glück ist und nicht so eine Taktung bewirken sollte. Ideal für den Kräftehaushalt wäre es, ohne Wecker aufzuwachen und zu spüren, wonach ein Bedürfnis ist. Nach Sonne? Nach Bewegung im Freien? Einem Tag in der Therme oder einem gemütlichen Kaffee mit der Nachbarin?

Und wenn ich dann etwa auf die geplante Massage verzichte, die ich ja auch pünktlich antreten muß, solle ich überlegen, ob Ruhe, Muße und das Ausleben eines Bedürfnisses diese nicht leicht aufwiegt.

Ähnlich sah es Primaria Herta Mayr vom Neuromed Campus Linz beim Interview in der Gesundheitsbeilage der OÖN. Es ist nicht ratsam, sich im Urlaub Erlebnis- und Leistungsdruck aufzuerlegen. Etwa zu planen, was man an welchem Tag besichtigen wird oder an welchem Sportkurs man teilnehmen wird. Lieber Ruhe und hineinhorchen auf Bedürfnisse, besonders weil man das mitunter längst verlernt hat.

Der Schlüssel ist also immer unverplante Zeit, die man spontan verlebt..

bildquelle: fotocommunity.de


Sonntag, 01.10.2017, 23:08

Ein Freund von mir postete auf facebook eine Schlagzeile: „offline ist der neue Luxus“. Das finde ich genial. Man muß sich also nicht immer zügeln, krampfhaft Abstinenzzeiten einhalten oder gar an einer Rezeption das Handy abgeben, man steht schon drüber.

Es erinnert mich an ein Interview mit Karl Lagerfeld vor vielen Jahren, der damals Computer kategorisch ablehnte. Er hätte genug Personal, von denen alle recherchieren oder mails schreiben könnten. Angeblich hatte sich das mit der Errungenschaft des Smartphones komplett geändert.

Social Media Expertin Ute Klingelhöfer hat schon vor einem Jahr ihre Erfahrungen mit diesem Phänomen im Netz geschildert. Laptop, Smartphone und Co sollen uns eigentlich den Alltag erleichtern, dagegen steigt aber die Nachfrage nach Offline-Zeiten. Nach Offline-Camps mit Unternehmungen, die komplett offline stattfinden, wo Erfahrungen und Austausch im Vordergrund stehen. Je mehr der Berufsalltag online dominiert ist, desto größer ist das Verlangen nach offline-Zeiten im Privatleben.

Bei Agenturinhaberin Ulrike Stöckle kam der Anlaß zum Umdenken vor drei Jahren, als sie einen Urlaub mit ihrem Sohn verbrachte und so viel vor dem Schirm saß, dass er ihr ein burnout prophezeite.

Und so entwickelten sie ihre jeweils eigenen Strategien, mehr offline zu sein, und das in vollen Zügen zu genießen.

bildquelle: 123rf.com