Freund/innen dieses Blogs

indian, fifty/fifty Köln & Wien,
(Der/Die Besitzer/in dieses Blogs hat diese User/innen zu ihren Freund/innen gemacht.)
julias,
(Diese User/innen haben diesen Blog in die Liste ihrer Freund/innen aufgenommen.)

Statistik

  • 2142 Tage online
  • 64181 Hits
  • 122 Stories
  • 310 Kommentare

Letzte stories

4 Wochen bis Weihnachten....

In der „Madonna“ waren ̵... flottelotteburnin,2017.11.26, 23:220 Kommentare

Liebe Lotte,...

...Du sprichst mir aus der Seele. Es sin... vivi,2017.11.23, 08:46

Geniessen

Ein Faktor von vielen, dir sich am Weg z... flottelotteburnin,2017.11.19, 23:181 Kommentare

Also..

das liebe ich: Unverplante Zeit, die ic... maine coon,2017.11.01, 22:07

Das Glück unverplant...

Einige Feiertage kommen wieder auf uns z... flottelotteburnin,2017.10.22, 23:181 Kommentare

"Offline ist der neue Lux...

Ein Freund von mir postete auf facebook... flottelotteburnin,2017.10.01, 23:080 Kommentare

Absolut Deiner Meinung...

...bin ich. Ich hatte immer ziemliche Pr... vivi,2017.09.22, 13:58

@lotte

oh ja, das muss man schon SEHR wollen un... marieblue,2017.09.19, 14:35

Kalender

Dezember 2017
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 

Suche

 

Aktuelle Blogs


    Adventkale... (Aktualisiert: 10.12., 15:58 Uhr)
    marieblue (Aktualisiert: 10.12., 14:00 Uhr)
    passionflo... (Aktualisiert: 10.12., 13:57 Uhr)
    ~Little_De... (Aktualisiert: 9.12., 21:44 Uhr)
    sonnenblum... (Aktualisiert: 6.12., 08:33 Uhr)
    GeDankeNlo... (Aktualisiert: 5.12., 17:56 Uhr)
    Tesas Blog (Aktualisiert: 3.12., 13:03 Uhr)
    Black Blog (Aktualisiert: 30.11., 21:10 Uhr)
    indian (Aktualisiert: 30.11., 11:05 Uhr)
    Little mer... (Aktualisiert: 29.11., 20:15 Uhr)
    Millicent (Aktualisiert: 29.11., 20:13 Uhr)
    espresso14... (Aktualisiert: 29.11., 20:10 Uhr)
    dino (Aktualisiert: 29.11., 20:07 Uhr)
    soul (Aktualisiert: 29.11., 20:05 Uhr)
    Adventskal... (Aktualisiert: 29.11., 20:01 Uhr)
    kampfdembu... (Aktualisiert: 26.11., 23:22 Uhr)
    ercabi (Aktualisiert: 23.11., 09:07 Uhr)
    angi (Aktualisiert: 23.11., 09:00 Uhr)
    fulmi (Aktualisiert: 23.11., 08:55 Uhr)
    Hallo! (Aktualisiert: 23.11., 08:52 Uhr)
    lisselka (Aktualisiert: 17.11., 08:32 Uhr)
    irgendwiei... (Aktualisiert: 12.11., 13:01 Uhr)
    cora...der... (Aktualisiert: 1.11., 21:51 Uhr)
    Geschichte... (Aktualisiert: 3.10., 11:39 Uhr)
    keinmausal (Aktualisiert: 1.10., 22:57 Uhr)
    LILI (Aktualisiert: 23.9., 22:42 Uhr)
    Lieblingsm... (Aktualisiert: 15.9., 13:35 Uhr)
    Grauzone (Aktualisiert: 13.9., 07:22 Uhr)
    wasserfee (Aktualisiert: 13.9., 07:08 Uhr)
    MartinasFo... (Aktualisiert: 12.9., 11:55 Uhr)
    hannah17 (Aktualisiert: 11.9., 11:38 Uhr)
    CoraLino u... (Aktualisiert: 10.9., 11:36 Uhr)
    guinea_pig... (Aktualisiert: 29.8., 19:57 Uhr)
    sandra38 (Aktualisiert: 23.8., 21:19 Uhr)
    Melissa 13 (Aktualisiert: 17.8., 22:50 Uhr)
    Prinzessin (Aktualisiert: 8.8., 15:05 Uhr)
    Lies und (... (Aktualisiert: 31.7., 16:09 Uhr)
    fallowtheh... (Aktualisiert: 5.7., 09:23 Uhr)
    eliza (Aktualisiert: 1.7., 06:43 Uhr)
    mary76 (Aktualisiert: 16.6., 08:51 Uhr)
    hoffnung (Aktualisiert: 12.6., 20:48 Uhr)
    theoneando... (Aktualisiert: 12.6., 20:35 Uhr)
    MacGregor (Aktualisiert: 22.5., 12:20 Uhr)
    transakt (Aktualisiert: 15.5., 21:24 Uhr)
    mishu (Aktualisiert: 13.5., 22:31 Uhr)
    TinasWelt (Aktualisiert: 9.5., 16:32 Uhr)
    Probier da... (Aktualisiert: 9.5., 16:29 Uhr)
    Libelle (Aktualisiert: 9.5., 15:38 Uhr)
    Mamarosa (Aktualisiert: 7.5., 11:32 Uhr)
    souls Neua... (Aktualisiert: 1.4., 08:01 Uhr)
Sonntag, 26.11.2017, 23:22

In der „Madonna“ waren – aus aktuellem Anlass – schon vorige Woche Tipps, dem Weihnachtsstress zu entgehen.
Das Zauberwort heisst: Planung! Und im Grunde, alles so früh wie möglich zu erledigen, z.B.

Bis zur ersten Adventwoche schon überlegen, wer welches Geschenk bekommt- auch den Nikolaus bedenken!
Und am besten schon die Deko besorgen, Adventkalender und –kranz

In der zweiten Woche die Geschenke besorgen und jetzt schon Kekse backen

In der dritten Woche Geschenkspapier und –maschen checken

In der vierten Woche alle Zutaten für das Weihnachtsessen besorgen, in letzter Minute nur mehr die frischen Zutaten. Und last-minute-Käufe nicht in Stoßzeiten erledigen und Einkaufssamstage meiden.

Dazu sollte man sich jede Woche eine kleine Auszeit gönnen, wie eislaufen, Kino, Punsch und Sport.

Den besten Tipp las ich gestern von Meisterkoch Georg Essig (Linz): das Weihnachtsessen einmal probekochen! Denn da ist zumeist richtig Stress…

bildquelle: Frauenzimmer.de


Sonntag, 22.10.2017, 23:18

Einige Feiertage kommen wieder auf uns zu. Manche sind auch schon dabei, nochmals ein paar Tage in der Sonne zu planen.

Und mit den heutigen, flexiblen Arbeitszeiten haben viele von uns auch immer wieder einen freien Tag. In einem Beruf mit Wochenend- und Nachtdiensten hatte ich auch solche. Und die waren immer angefüllt mit Erledigungen.
Also aufstehen mit Wecker, hoffen, daß der Termin pünktlich zu Ende ist, damit die Parkplatzsuche zum nächsten Termin klappen kann etc. etc..

Eines Tages ergab sich die Situation, mit einem Energetiker darüber zu sprechen. Dieser erklärte mit, daß ein freier Tag eigentlich ein Glück ist und nicht so eine Taktung bewirken sollte. Ideal für den Kräftehaushalt wäre es, ohne Wecker aufzuwachen und zu spüren, wonach ein Bedürfnis ist. Nach Sonne? Nach Bewegung im Freien? Einem Tag in der Therme oder einem gemütlichen Kaffee mit der Nachbarin?

Und wenn ich dann etwa auf die geplante Massage verzichte, die ich ja auch pünktlich antreten muß, solle ich überlegen, ob Ruhe, Muße und das Ausleben eines Bedürfnisses diese nicht leicht aufwiegt.

Ähnlich sah es Primaria Herta Mayr vom Neuromed Campus Linz beim Interview in der Gesundheitsbeilage der OÖN. Es ist nicht ratsam, sich im Urlaub Erlebnis- und Leistungsdruck aufzuerlegen. Etwa zu planen, was man an welchem Tag besichtigen wird oder an welchem Sportkurs man teilnehmen wird. Lieber Ruhe und hineinhorchen auf Bedürfnisse, besonders weil man das mitunter längst verlernt hat.

Der Schlüssel ist also immer unverplante Zeit, die man spontan verlebt..

bildquelle: fotocommunity.de


Freitag, 08.09.2017, 17:49

Hallo Ihr Lieben! Mich gibt es noch - ich konnte leider 4 Monate nicht auf die Seite zugreifen. Hatte gestern einen Techniker da, der mir erklärte, daß sich meine Programme immer von selbst updaten und die Seite nicht mehr unterstützen. Nach Laden einer Uralt-Browser-Variante und mit endlosen Wartezeiten geht's. Man muß seeehr also wollen...

Glg
Lotte


Sonntag, 02.04.2017, 22:31

Die Faktoren Beschleunigung in allen Lebensbereichen und Lieblosigkeit in vielen gesellschaftlichen Bereichen sind sehr bestimmend und bedingen Erschöpfungszustände und Suchtverhalten. Das erklärte der Leiter des Instituts für psychische Gesundheit der Sigmund Freud Privatuniversität, Michael Musalek, auf einem Symposium, von dem die OÖN berichtete.

Es scheint ja ein Paradoxon, dass uns die Beschleunigung in vielen Lebensbereichen stresst: Wir essen kürzer (Stichwort Fastfood und Coffee to go), wir schlafen nachweislich weniger als vor wenigen Jahrzehnten, die Reisezeiten sind viel kürzer und Internet und mail müssten uns eigentlich Zeit sparen helfen. Das Gegenteil ist der Fall, auch durch die ständige Erreichbarkeit, die zusätzlich stresst.

Als Konsequenz führen Psychiater vor allem Burn-out-Zustände an. Diese entsprechen der aus den 1920er- Jahren bekannten „Neurasthenie“, die damals die Folge der ersten Phase massiver Beschleunigung durch Eisenbahn und moderne Elektrizität war.

Als Ausgleich zu diesen vielfältigen Belastungen wurden schließlich freudvolle und vor allem entlastende geistige und körperliche Betätigungen empfohlen.

bildquelle: liebeisstleben.com


Sonntag, 05.02.2017, 22:42

Im schwedischen Göteborg testen einige Firmen die Sechs-Stunden-Woche. Der Versuch wird noch zwei Jahre laufen, jedoch hat sich bereits jetzt herausgestellt, daß die betroffenen Mitarbeiter glücklicher und produktiver sind. In einer Autowerkstatt z.B. wurde die Öffnungszeit ausgeweitet und damit 25 Prozent mehr Umsatz erzielt.

Damit war ausgeglichen, daß die Mitarbeiter denselben Lohn bekamen wie für die gewohnten Acht-Stunden-Tage. Die Mitarbeiter machten weniger Fehler und hatten auch einmal Gelegenheit, die Kinder von der Schule abzuholen oder selbst zu kochen.

Dieses Modell wurde nun auch bei einer zweitägigen Arbeitszeitkonferenz in Linz diskutiert. Für das Modell spricht unter anderem, daß mehr Arbeit „umverteilt“ wird. Dagegen, daß man mehr Fachkräfte benötigt, es sich nicht für alle Branchen eignet und das Problem der Finanzierung.

In der Krone kam unlängst Burnout-Prophylaxe-Trainerin Manuela Kitzmüller zu Wort, die sich besonders im Pflegebereich für dieses Modell aussprach: In Schweden war auch ein Pflegeheim einbezogen, wo Krankenstände und Ausfälle wesentlich zurückgegangen waren. Und das war „unter dem Strich“ auch volkswirtschaftlich ein Gewinn.

bildquelle: brigitte.de


Montag, 02.01.2017, 22:51

In der Bunten erschien ein Interview von Peter Plate, dem Sänger der pausierenden Band „Rosenstolz“.

Wie berichtet ist er nach langer Überforderung auf der Bühne zusammengebrochen und rechnete, so wie seine Bandkollegen, damit, nach zwei Wochen wieder „einsatzfähig“ zu sein. Während der Therapie wurde ihm aber dann klar, dass er einen kompletten Schlussstrich ziehen musste, was er schließlich auch tat. Es war auch im Nachhinein die richtige Lösung, jedoch bezeichnet er diese Eröffnung als den „traurigsten Moment seines Lebens“.

Nachdem er sein Leben komplett geändert hat, auf Pausen und Auszeiten achtet und wieder glücklich ist, nannte er Gründe:

Wenn Konzertveranstalter eine Tournee veranstalten wollen oder Plattenfirmen ein Album veröffentlichen möchten, kann man nur selbst die Notbremse ziehen. Die anderen machen es nicht für den Betroffenen.

Bei dieser Band war es gar nicht üblich, eine Krankheit auszukurieren oder eine Auszeit zu leben. (das höre ich sehr oft – man will die vorherrschende „Kultur“ nicht sabotieren). Auch wenn einem der Beteiligten klar war, dass er „auf dem Zahnfleisch“ ging. Weil es ja auch Spaß machte. Bei der letzten CD war jedoch kein Spaß mehr dabei.

Er schämte sich, seine Fans zu enttäuschen. Sein Team hängen zu lassen. Er hatte Schuldgefühle und musste sich auf seinem Weg erst einmal selbst vergeben.

Und es gehöre Mut dazu, sich und anderen einzugestehen, in einer Sackgasse zu stecken.

Schließlich erkannte er, dass auch andere Strukturen seines Lebens schon überholt waren: das Verhältnis zu seinem Partner war längst wie unter Brüdern und die Sängerin wollte eigentlich auch einmal etwas anderes machen.

Man konnte also nachvollziehen, wie schwer es für einen Betroffenen ist, die Reißleine zu ziehen und man das zeitgerecht nur selbst machen kann..

bildquelle: laut.de


Montag, 19.12.2016, 22:39

In der WOMAN-Printausgabe waren Tipps für ein weniger stressiges Weihnachtsfest zu lesen.

1) Realistisch einkaufen
Auch wenn zwei Feiertage auf uns zukommen, es ist nicht das Ende der Welt! Meist gibt es bei den Verwandten so viel zu essen, daß man ohnehin weniger Vorräte braucht. Und wenn doch, gibt es immer Tanten, die tolle Kekse auf Lager haben..

2) Feiern mit Freunden
Wie gesagt, geht am 24.12. die Welt nicht unter. Danach kann man sich viel gemütlicher treffen und noch dazu die eine oder andere Anekdote erzählen

3) Geschenkewahn ade
Es sind nicht immer die teuersten Geschenke, die am meisten Freude bereiten. Um nach dem Fest kein böses Erwachen zu erleben, am besten mit den Verwandten einen Rahmen vereinbaren. Das bewahrt außerdem vor bösen Überraschungen.

4) Es geht auch ohne Kekserl- Marathon!
Er müssen nicht immer viele Sorten in rauen Mengen sein. Einige bewährte Sorten tun es auch. Oder vom Bäcker? Dort kann man auch eine kleine Kaffeepause einlegen..

5) Last Minute
In allerletzter Minute bewähren sich selbstgemachte Geschenke oder spezielle Angebote aus dem Online-Shop

6) Locker bleiben
Perfektionismus stresst nur. Es muß nicht alles perfekt gewürzt sein oder das Kleid wie angegossen sitzen. Mit Großzügigkeit und Humor geht’s leichter..

7) Die liebe Familie..
Zumeist kommen viele Verwandte zusammen, die man das ganze Jahr nicht sieht. Da kann es auch zu Missstimmungen kommen. Die Lösung ist, Zeit für sich einzuplanen.
Man muss nicht immer aufeinanderkleben. Ein Spaziergang schafft Abstand und neue Energie.

bildquelle: stillenachtland.at


Sonntag, 13.11.2016, 23:25

Im seinem Oktober-Brief behandelte Coach und Autor Robert Betz das Thema Ziele. "Man muss sich doch Ziele setzen“, tönt es aus jeder Ecke. Und „Komm raus aus deiner Komfortzone! So überwinden Sie den inneren Schweinehund“. Entspannend klingt anders.. Dieser Weg führe jetzt immer mehr Menschen in Erschöpfung, Burnout und Krankheit:

Sich Ziele zu setzen, stammt aus dem Denken, erst dann zufrieden oder glücklich zu sein, wenn wir unsere Ziele erreicht haben.

Schon seit Kindheit sind wir angehalten, etwas zu leisten um die Eltern stolz zu machen. Auf dem Weg zum Ziel genieße man aber sein Leben nicht und würde, wenn man es erreicht hat, einem neuen Ziel nachjagen.

Zielsetzungen kommen aus dem Kopf. Das Herz sei viel weiser und kenne keine Zielsetzungen. Dennoch führe es uns weiter als das der Verstand je vermag. Es würde uns anhalten, uns selbst und nicht unsere Arbeit in den Mittelpunkt zu stellen. Man lebe und arbeite mit Liebe zu sich selbst, Dankbarkeit an das Leben und mit Freude an dem, was man tut.

Dann kämen tiefe innere Zufriedenheit und äußerer Erfolg von selbst.

Oft habe ich selbst an Freunden erlebt, daß sie ein Ziel verfolgt und auch erreicht haben. Dann waren sie ausgepowert und vermißten einen emotionalen Erfolg – das Ziel sollte oft mehr Liebe, Bewunderung oder Anerkennung bringen, was aber nicht funktionierte. Da wäre es vielleicht einen Versuch wert, sich einmal mit dieser anderen Anschauung auseinanderzusetzen.

bildquelle: delamar.de


Sonntag, 30.10.2016, 21:51

Im RTL-Mittagsmagazin war ein Interview mit Peter Plate zu verfolgen, dem Mastermind von „Rosenstolz“. Das Duo feierte große Erfolge zwischen Fototerminen, Tourneen und Plattenaufnahmen, etc. etc. Peter Plate ging 2012 schließlich einem burnout entgegen und gestand sich das – wie so Viele - ein. Und zwar so lange, bis er eines Tages auf der Bühne eine Panikattacke bekam und umkippte. Die Tatsache Burnout war mir bekannt, aber nicht, daß er auf der Bühne kollabiert war.

Im Spital dann stellte er sich der Situation und ließ sich helfen. Und danach folgte ein Jahr Auszeit incl. Trennung vom Lebenspartner. Mittlerweile hat er erfolgreich Filmmusik komponiert und arbeitet an einem Musical davon.

Er steht nicht mehr im Rampenlicht und genießt sein ruhigeres Leben mit neuem Herzenspartner und seinen Tieren. Der verflossene Partner ist jetzt sein Partner als Filmproduzent. Eine Rückkehr mit der Band schließt er aber nicht aus.

Mich beeindruckte das Bekenntnis, er hätte sich ohne den Kollaps NIE seine Anspannung, schon gar seine Überforderung eingestanden.

Immer wieder kollabiert ein Künstler auf der Bühne. Scheinbar treiben Erfolgsdruck, „Selbstdisziplin“, etc. solche Blüten. Bis der Körper das regelt..

bildquelle: laut.de


Montag, 06.06.2016, 22:22

Es gibt Neues von Arianna Huffington, der Gründerin der Huffington Post. Während des Aufbaus Ihres Unternehmens hielt sie Personen, die 7 – 8 Stunden schliefen, für Schwächlinge. So lange bis sie vor Erschöpfung in ihrem Büro ohnmächtig wurde und am nächsten Tag in einer Blutlache (von ihrem Sturz) gefunden wurde.

Danach dachte Sie radikal um und ist jetzt eine Verfechterin des ausreichenden Schlafes. Sie schläft 8 Stunden und hat Räume eingerichtet, in denen Angestellte das berühmte „power nap“ halten können „statt sich einen dritten Donut zu holen“.

Für ihr Buch „the sleep revolution“ hat sie viele Fakten über die Bedeutung von ausreichend Schlaf zusammengetragen:

Zu wenig Schlaf begünstige die Entstehung von Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall und Übergewicht.
Uns allen ist bewußt, wieviele Autounfälle durch Alkohol verursacht werden. Sie recherchierte, daß Übermüdung viel mehr verursache, allein 1,2 Millionen Unfälle mit 8000 Toten in den USA im letzten Jahr.

Und es sei in Studien belegt, daß Unternehmenschefs, die zu wenig schlafen, weniger Probleme lösen und weniger gute Ideen haben: nach genug Schlaf, in dem man Informationen und Emotionen verarbeiten konnte, komme man mit verjüngtem Geist und neuen, frischen Augen, also quasi runderneuert zurück.

Insgesamt also möchte Sie aufrütteln und überzeugen. Mal sehen zu wievielen Vorgesetzten das durchdringt..

bildquelle: bteam.org